Maske, Ulrich/Harvey, Franziska

Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst



Gedichte aus fünf Jahrhunderten,
in denen der Mond erscheint

224 Seiten, farbig illustriert,
gebunden, € 25,-,
ISBN 978-3-8337-3135-8
(Goya)

Mascha Kaléko, Wolfgang Borchert, Rainer Maria Rilke oder Ada Christen, sie alle und viele weitere großartige Autor*innen haben dem Mond Gedichte gewidmet, die in dieser bezaubernden Anthologie zu finden sind.


 

»Wer hat die schönsten Schäfchen? Die hat der goldne Mond, der hinter unsern Bäumen am Himmel drüben wohnt« – so beginnt das bekannte Gedicht »Das Lied vom Monde« von Hoffmann von Fallersleben, das sich mit zahlreichen anderen wundervollen Gedichten in dieser einzigartigen Sammlung findet. Aus fünf Jahrhunderten wurden ganz unterschiedliche Texte ausgewählt, in denen der Mond als heimlicher Star, einsamer Held, als Tröster oder auch stiller Beobachter im Zentrum steht. Romantische, fantastische, klassische und popkulturelle Verse, die von poetischen Illustrationen zart und doch ausdrucksstark begleitet werden. Abgerundet wird der wunderschöne Gedichtband durch kurze biografische Informationen zu den jeweiligen Verfasser*innen.