Alcott, Louisa May

Little Women



Beth und ihre Schwestern

Neuübersetzung
aus dem Englischen
von Monika Baark

600 Seiten, Illustrationen
von Kera Till, gebunden, € 36,-,
ISBN 978-3-15-011357-8
(Reclam)

Vier Schwestern zur Zeit des Sezessionskriegs gehen gemeinsam durch dick und dünn. Der autobiografische Romanerstling von Louisa May Alcott (1832–1888) ist ein frühes Zeugnis emanzipatorischer Literatur.

 

Neuengland zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. In bescheidenen Verhältnissen, aber gut behütet wachsen die vier Schwestern der Familie March auf: Meg, Jo, Beth und Amy. Der Vater ist als Geistlicher bei der Armee, die tüchtige und fromme Mutter achtet auf die sorgfältige Erziehung ihrer Töchter. Während der langen Abwesenheit des Vaters lernen die Mädchen, wie man die sorgenvolle Zeit klaglos übersteht. Auch später, als die jungen Damen ihre eigenen Wege gehen, bleibt das Elternhaus ein wichtiger Bezugspunkt. Louisa May Alcott gelang durch die authentische, sensible Schilderung der Charaktere ein Bestseller, der in Deutschland lange als Jugendbuch unterschätzt wurde und inzwischen als Klassiker der Emanzipationsliteratur gilt.