Piketty, Thomas

Eine kurze Geschichte der Gleichheit



Aus dem Französischen
von Stefan Lorenzer

264 Seiten, gebunden, € 25,-,
ISBN 978-3-406-79098-0
(C.H.Beck)

Nach seinen heiß diskutierten Bestsellern zum Kapitalismus rückt der streitbare französische Ökonom Thomas Piketty die Frage nach der sozialen Ungleichheit in den Fokus seiner Forschungen – mit überraschendem Ergebnis.

Pikettys große Werke »Das Kapital im 21. Jahrhundert« und »Kapital und Ideologie« haben eine Debatte ausgelöst, die sich auf die Ursachen gesellschaftlicher Ungleichheit fokussiert. In seinem neuesten Werk geht der französische Wirtschaftswissenschaftler jetzt der Frage auf den Grund, wie in einer globalisierten Welt Gleichheit hergestellt werden kann. Er skizziert die Geschichte der Gerechtigkeitsdebatten, benennt die bereits erzielten Fortschritte und fordert dazu auf, den Einsatz für Gerechtigkeit weltweit mit einem geschärften Blick für die Machtstrukturen der Gegenwart fortzusetzen. Denn auf dem Weg zu einer gerechteren Welt muss sich jede Generation erneut die Frage stellen, ob sie ein neues Kapitel der Gleichheit oder der Ungleichheit aufschlagen will.