Der kontaktscheue Escher puzzelt sich so durchs Leben. Als er aber ungeduldig auf einen Elektriker wartet, greift er zu einem Buch über den Mafia-Killer Elio Russo. Dieser wiederum fiebert ängstlich seiner Entlassung ins Zeugenschutzprogramm entgegen und verspricht sich Erleichterung durch die Lektüre eines Buches über den Trauerredner Escher. Plötzlich liegt der Elektriker tot in Eschers Küche und die beiden Geschichten scheinen immer mehr miteinander zu verschmelzen. Ist der Tote womöglich Elio, der Ex-Mafioso? Und hat Escher selbst den tödlichen Kurzschluss ausgelöst? Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen und bis zum fulminanten Finale entsteht aus vielen Puzzleteilchen ein Kunstwerk: ein Escher-Gemälde in Romanform!