Bevor ihr Sohn Alex zwei Jahre wird, beschließt Kyoko, ihre Eltern in Japan zu besuchen. Da ihr Mann Levi arbeiten muss, bleibt er allein in San Francisco und stirbt überraschend bei einem Unfall. Allein gelassen mit einem Berg Schulden, einem abgebrochenen Studium und ihrem Sohn muss sie lernen, mit der Lücke, die Levi hinterlassen hat, umzugehen. Ihre Familie in Tokio kann ihr da wenig helfen, doch zum Glück gibt es ihre Mitbewohnerin Mi Cha und ihre heiß gebliebte jüdische Schwiegermutter Bubbe, mit der sie sich trotz aller Unterschiede über ihre Wut und Trauer austauschen kann. Mit ihrer Schwäche für Wahrsagerinnen, Bananentorten und Familienbesuche wirbelt Bubbe Kyokos Routine durcheinander und bestärkt sie darin, ihr Leben in die Hand zu nehmen.