
Richard und Annegret begegnen sich auf einer Kundgebung für den Frieden das erste Mal. Sie verlieben sich, mit ihrem Sohn Karl scheint das Glück perfekt. Doch dann stirbt der bei einem tragischen Unfall. Annegret versinkt in Schmerz und Apathie, während Richard von Trauer und Reue geplagt wird, dass er sein Kind niemals wirklich verstanden hat. Die beiden entfernen sich immer weire voneinander, während um sie herum der Nationalsozialismus aufkeimt. Auf einmal ist da der hilfsbereite Erich, der Annegret zu verstehen scheint, ihr Trost spendet und Hoffnung auf eine neue Liebe, ein neues Leben verspricht. Als sich herausstellt, dass der ein überzeugter Nazi ist, der Annegrets Freunden gefährlich werden wird, muss sie eine Entscheidung treffen ...