
Bali ist scheiße, findet Samara. Noch 22 Tage muss sie aushalten, bis sie wieder nach Hause fliegen kann. Eigentlich wollte sie nur eine kleine Auszeit und hat eher aus Trotz gegenüber ihren Eltern Bali gewählt. Ihre Eltern hätten gern, dass sie in ihrer Werkstatt in der Buchhaltung arbeitet, doch das will sie sicher nicht. Was sie will, weiß sie allerdings auch nicht genau. Reich sein, unabhängig, frei, das ja. Erst mal zieht sie nach Berlin und arbeitet als Junior-PR-Beraterin in einer Künstleragentur. Doch auch das will sie nicht, also fährt sie in die Berge und ändert von da an je nach Ort ihren Namen und ihre Lebensgeschichte. Bis sie es als Künstlerin Resa in die Upperclass von St. Moritz schafft, dem Ort, in dem auch Fritz eine Wohnung hat, den sie mehr als nur beeindrucken will ...