
Als Stipendiaten in einem fremden Land lernen sich Asya und Manu kennen. Sie bleiben in der Fremde, fern von den jeweiligen Herkunftsländern und ihren Familien. Manu arbeitet für eine gemeinnützige Organisation, während Asya als Dokumentarfilmerin mit ihrer Kamera ihre Umgebung wie eine Anthropologin erfasst. Manchmal machen sie sich Sorgen, haben das Gefühl, nicht nach den richtigen Regeln zu leben. Entschlossen, endlich richtig Fuß zu fassen, machen sie sich auf die Suche nach einem echten Zuhause. Während sie Wohnungsbesichtigungen erledigen, geht das Leben in ihren Heimatfamilien weiter, an dem sie nur per Videocall teilhaben können. Doch mit der Zeit erkennen sie, was für sie wirklich wichtig ist, um neue Wurzeln zu schlagen.