
Corrie ten Boom arbeitet als Uhrmacherin im elterlichen Geschäft in Haarlem, unterrichtet Religion und gründet Clubs, in denen Mädchen zusammenkommen und Aktivitäten nachgehen können. Als Deutschland 1940 in die Niederlande einmarschiert, wissen sie, ihre Schwester und ihr Vater, dass ihre jüdischen Freunde damit in großer Gefahr sind und sie nicht tatenlos zusehen können. Ihr Haus wird in der Folge zur sicheren Zuflucht für Verfolgte und zum Zentrum einer Untergrundorganisation, die jeden Tag enorme Risiken auf sich nimmt, um Menschen zu retten. Doch die Familie wird verraten und kommt in ein KZ. Nur Corrie überlebt, getragen von ihrem festen Glauben. Sie reist um die Welt, erzählt von dem Erlebten und kämpft fortan gegen das Vergessen und für Versöhnung.