
Seit Alma ihn verlassen hat, zweifelt Carl, ob er wieder richtig lieben können wird. Er hat Gedichte geschrieben, verdient seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs. Dann ist da auf einmal bei einer Lesung eine fremde Frau, Aysha, die ihn anstrahlt und vieles über ihn weiß. Sie hinterlässt keinen Namen, keine Nummer, nur einen Gürtel und die Berührung an seiner Hand. Genau an dieser Stelle bildet sich ein Mal, das sich nicht beseitigen lässt. Er trifft Aysha wieder, und sie erzählt ihm, dass sie aus einer Schamanen-Familie stammt. Carl scheint für sie eine besondere Bedeutung zu haben. Er folgt ihr fasziniert bis in die kalte Steppe Kasachstans, wo sich ihre Sippe in einem Atombombentestgelände verschanzt hat, um ein Opfer zur Rettung der Erde vorzubereiten.