Upadhyaya, Vijay

Donauwalzer in Damaskus



Warum ich als Inder ein
Österreicher wurde und
nachts chinesisch träumte
224 Seiten, zahlreiche farbige
Abbildungen, gebunden, € 24,-,
ISBN 978-3-98791-379-2
(Westend)

Der Dirigent und Komponist Upadhyaya versteht sich als Brückenbauer zwischen den Kulturen und möchte mit seiner Lebensgeschichte für Verständigung, Toleranz, Zusammenarbeit und eine geeinte Weltgesellschaft werben.

 

In Indien geboren, zog Vijay Upadhyaya nach einem Studium in seinem Heimatland nach Österreich, um dort Musik und darstellende Kunst zu studieren. Er ist Leiter der Philharmonie der Universität Wien, arbeitete in Indien und für das Chinesische Nationalorchester. Sein Leben ist eng mit der indischen, österreichischen und chinesischen Kultur verbunden. Und er weiß, wie wichtig Europa für Migranten ist, um dort Sicherheit und Frieden zu finden, aber auch, wie groß die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung der Migration für Europa ist. In seinem Buch erzählt er seine außergewöhnliche Geschichte von Migration und Integration, von prägenden Erfahrungen und der Kraft der Musik, kulturelle Grenzen zu überwinden und Menschen zu verbinden.