
Das antike Rom galt lange als »Haupt der Welt«, setzte Maßstäbe in puncto Politik, Lebensstil, Architektur und Kunst und war eine glanzvolle Metropole, die beeindrucken wollte. Doch wie sah das Leben für all jene aus, die weniger privilegiert waren, für die Frauen oder auch die Sklaven? Wie gestaltete sich der Alltag der Menschen, die dafür sorgten, dass das glorreiche Machtzentrum funktionieren konnte? Wie waren die Wohnverhältnisse, das Nahrungsangebot oder die medizinische Versorgung? Michael Sommer blickt hinter die Fassade der mächtigen Metropole und berichtet von den Schattenseiten römischen Lebens, von Machtmissbrauch, Korruption, Wahlmanipulation, Fake News und dem schmutzigen, gefährlichen Leben der einfachen Menschen.