
Als die Mutter der sechsjährigen Marissa stirbt, beschließt ihr Vater, nach Thailand zu gehen und dort die Forschungsarbeit seiner Frau fortzuführen. In der Schule lernt Marissa Arielle kennen. Vom ersten Tag an sind sie enge Freundinnen. Die Wochenenden verbringen sie mit Marissas Vater auf einer kleinen Insel und erkunden dort die Wunder der sie umgebenden Natur. Sie lernen, den Atem anzuhalten, um mühelos in die Tiefe zu tauchen, mit den Mantarochen durch das Wasser zu gleiten und aus Gefahren herauszuschwimmen. Doch als der Tsunami 2004 losbricht, kann Arielle ihm nicht entkommen. Jahre später lebt Marissa orientierungslos und geplagt von Albträumen und Schuldgefühlen in New York. Als ein verheerender Sturm die Stadt bedroht, kehrt die Vergangenheit zurück ...