
Cora ist mit ihrer neunjährigen Tochter Maia auf dem Weg zum Amt, um die Geburt ihres Sohnes anzumelden. Ihr Mann Gordon, ein allseits beliebter Arzt, möchte, dass er gemäß einer alten Familientradition den Namen des Vaters erhält. Cora weiß, dass es Konsequenzen haben wird, sich seinem Willen zu widersetzen, doch gleichzeitig fände sie Julian schöner. Auch, damit der Junge unbelastet vom Erbe von Generationen herrischer Männer sich eigenständig und frei entwickeln kann. Für Maia dagegen wäre Bear als Name für den kleinen Bruder wunderbar passend. Florence Knapps Debütroman erzählt von drei Namen, drei möglichen Versionen eines Lebens und der Liebe in einer Familie. »Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend.« (The Times)