
Der 14-jährige Arne hat zu Beginn des Sommers mit fast allem aufgehört, was ihm vorher wichtig war: Tagebuchschreiben, Gitarrespielen, Segeln, Musikhören, Draußensein. Mit seinen Freunden und auch seiner liebevollen Familie fühlt er sich irgendwie nicht wirklich verbunden. Es ist, als wäre er weit weg von allem und allein. Plötzlich ist da aber ein neues Mädchen in seiner Klasse: Laura. Sie freunden sich an. Auf einmal kann Arne seine Gedanken mit jemandem teilen, sich öffnen. Die beiden unternehmen viel miteinander. Doch auch Laura scheint gut in ihrem Inneren verborgen eine schwere Last zu tragen. Ihre Beziehung verändert sich. Sie entfernen sich voneinander, nähern sich wieder an, doch erst Jahre später schaffen sie es, endlich füreinander da zu sein.